Power - Lebensmittel
Lebensmittel, die es in sich haben!
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Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte sich öfter mal Fisch statt Fleisch gönnen. So können laut einer niederländischen Studie
zwei bis drei Fischmahlzeiten pro Woche oder ca. 30 Gramm Fisch pro Tag das Herzinfarkt-Risiko um fast 50 Prozent senken. Es sind
vor allem Kaltwasserfische wie Wildlachs, Hering und andere, die dem Körper ausreichend große Mengen an Omega3-Fettsäuren liefern,
welche ja angeblich die Blutgefäße schützen sollen.
Eskimos und Japaner, die viel Fisch essen, erleiden deutlich seltener einen Herzinfarkt
als Menschen, die nur selten Fisch verzehren. Die herzschützende Wirkung der Omega3-Fettsäuren schreiben Experten vor allem ihrem
positive Wirkung auf die Zellmembranen zu. Darüber hinaus sollen Omega3-Fettsäuren die Verklumpung der Blutplättchen hemmen und sich
auch günstig auf die Verteilung der Blutfette auswirken.
Neuere Erkenntnisse jedoch zeigen sich gegenüber der gängigen Lehrmeinung
über Omega3-Fettsäuren äußerst skeptisch. Es wird vermutet, dass die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften mitnichten zutreffend sind,
sondern auf eine Fehlinterpretation beruhen. Vielmehr sollen die genannten positiven Effekte auf die sog. F-Säuren (Furanfettsäuren)
zurückzuführen sein, welche sich im Leberfett von Fischen finden. Wobei diese Substanzen nicht von den Fischen selbst gebildet werden,
sondern die Fische fressen sie mit den Algen.
Diese Aussage wiederum legt nahe, dass möglichst keine Fische aus Zuchtfarmen auf den
Speiseplan kommen sollten, da diese eher mit allem möglichen nur nicht mit Algen gefüttert werden, die ja Träger von F-Säuren sind.
Wie auch immer, in jedem Fall bietet Fisch eine exzellente Quelle für hochwertiges Eiweiß, welches für den Aufbau von Muskelgewebe
und Nervenzellen unabdingbar ist.
Weitere Informationen zum Thema Fisch sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Wie man sein Leben erfolgreich und glücklich gestalten kann, das können Sie in meiner Publikation
"Die elementaren Grundlagen des Erfolges"
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© 2011 by Michael Preiß
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Ernährungsforscher haben herausgefunden, dass die Tropenfrucht eine ideale Zusammensetzung von schnell verfügbaren Fitmachern wie
den Fruchtzucker hat und allmählichen Energiespendern wie Stärke. Gegen Muskelkrämpfe und Co. verfügt die Banane außerdem über einen
sehr hohen Gehalt an Magnesium. Nerven beruhigende B-Vitamine und blutdrucksenkendes Kalium runden das gesundheitlich wertvolle Bild
der Banane ab. Außerdem, Bananen sind sehr magenfreundlich.
Werden Bananen, Äpfel und Nüsse zusammen verzehrt, führt man seinem Körper
eine optimale Kombination von Vitalstoffen zu.
Die Sonnenfrucht Banane sollte möglichst nicht bei Temperaturen unter 12° Celsius gelagert
werden. Aber Achtung, bei wesentlich höheren Temperaturen wird sie schnell überreif.
An apple a day keeps the doctor away! Wer kennt ihn nicht, diesen uralten Spruch, der in neuerer Zeit eine bemerkenswerte Bestätigung
durch die Cornell University, Ithaca, USA erhielt.
Forscher fanden heraus, dass verschiedene Substanzen im Apfel u. a. Quercetin äußerst
aggressiv im Kampf gegen Krebszellen sind. So reduzierten sich bei Experimenten im Reagenzglas Darmkrebszellen um über 40 Prozent,
Leberkrebszellen sogar deutlich über 50 Prozent.
Doch Äpfel sind darüber hinaus noch in vielerlei anderer Hinsicht wertvoll für unsere
Gesundheit, denn kaum ein anderes Obst vereinigt in sich so viele unterschiedliche Vitalstoffe. Hier also noch weitere gute Gründe,
um jeden Tag ein bis drei Äpfel zu essen:
- Äpfel können Migräneanfälle reduzieren
- Vor allem rote Äpfel wie der Red Delicious sind reich
an Radikalfängern wie Flavonoide: Sie bekämpfen aggressive Sauerstoffmoleküle - den Altersbeschleunigern Nr. 1, dadurch wird u. a.
die Faltenbildung der Haut auf natürliche Weise effektiv vermindert
- Bestimmte Substanzen im Apfel erhöhen ganz ohne Chemie den UV-Schutz
der Haut
- Die Fließfähigkeit des Blutes wird verbessert (Verbesserung der Durchblutung der Körperzellen, Schutz vor Herzinfarkt)
- Die
schädlichen Auswirkungen des Rauchens werden gemindert
- Schlank mit Apfel: Obwohl er nur ca. 50 Kalorien hat, sorgt der Apfel für ein
starkes Sättigungsgefühl. Darüber hinaus heizt der Ballast-Stoff Pektin auch noch die Fettverbrennung an. Wer sich dann auch noch
etwas sportlich betätigt, wird es mit dem Abnehmen deutlich leichter haben.
- Äpfel können durch den hohen Gehalt an Kalium den Schlaf
wirksam fördern. Also, bei Schwierigkeiten mit dem Schlafen statt zur Schlaftablette lieber mal zum Apfel greifen.
- Die Vitalstoffe
der Äpfel entfalten eine schützende Wirkung gegenüber Krankheiten wie Alzheimer und Parkinsonismus
Übrigens: 90 Prozent der
Vitalstoffe des Apfels stecken in seiner Schale.
Auf den ersten Blick sieht Brokkoli zwar grün, aber dennoch recht unscheinbar aus. Trotzdem sollte er wegen seines positiven Einflusses
auf die Gesundheit in keiner Küche fehlen.
Er ist ein hervorragender Spender von Vitalstoffen, der seinesgleichen unter den Gemüsen
sucht. Brokkoli hat kaum Natrium, dafür aber viel Kalium, Magnesium, Eisen und fast so viel Kalzium wie Milch. An Vitaminen enthält
Brokkoli A, E, B, reichlich Folsäure (wichtig für die Blutbil-dung) und zwischen 90 mg bis 115 mg Vitamin C (je nachdem, ob gekocht
oder roh).
Auch sein Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen ist bemerkenswert. Insbesondere sind hier zu nennen:
- Glucosinolate sind
schwefelhaltige Moleküle mit antibakterieller Wirkung, die z. B. in Senf, Kresse und in Kohlgemüse wie Brokkoli vorkommen. Sie sind
sehr wirksam gegen Viren, Bakterien und Pilze und stärken das Immunsystem.
- Flavonoide und Phenolsäuren haben sich als hochwirksame
Antioxidantien erwiesen, die den Körperzellen Schutz vor aggressiven Radikalen bieten.
- Karotinoide stärken ebenfalls das Immunsystem.
Man sagt ihnen auch nach, dass sie das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen hemmen können.
Brokkoli hat recht gut entwässernde
Eigenschaften und einen positiven Einfluss auf die Funktion von Herz und Nieren; ebenso soll er die Bildung von Knochengewebe unterstützen
und somit auch eine vorbeugende Wirkung gegen Osteoporose haben.
Also viele gute Gründe, dieses interessante und wohlschmeckende Gemüse
häufig auf den Tisch zu bringen. Wichtiger Frischeindikator: Beim Kauf sollte man auf eine dunkelgrüne Farbe der Blüten achten und
darauf, dass sie geschlossen sind!
Das Ei ist in der Vergangenheit als Cholesterinbombe in Verruf geraten – aber Eier sind vielmehr gesunde Alleskönner, als man bisher
annahm.
Hier entscheidet, wie bei allen anderen Dingen auch, eben die tägliche Menge darüber, ob gesund oder schädlich.
- Nahrung fürs
Gehirn. Eier haben einen hohen Vitamin B1 Gehalt, das an allen wichtigen Stoffwechselprozessen der Nervenzellen beteiligt ist. Ohne
Vitamin B1 gäbe es kein Denken und keine Kreativität!
- Eier enthalten viel Vitamin E - eines der besten Schutzvitamine gegen freie
Radikale und damit auch gegen das Entstehen von Krebszellen.
- Eier bieten auch Schutz gegen Stress, denn sie enthalten einen großen
Anteil an Cholin, das vom Gehirn in den Botenstoff Acetylcholin umgewandelt wird. Und genau dieser Botenstoff hilft dem Gehirn, trotz
Stress konzentriert und effektiv arbeiten zu können.
Ernährungswissenschaftler bescheinigen Nüssen einen hohen Gesundheitswert, denn Nüsse sind von hohem Nährwert, enthalten dazu viele
lebenswichtige Vitamine, Minerale und sekundäre Pflanzenstoffe.
Nüsse enthalten auch jede Menge ungesättigte Fettsäuren, denen man
nachsagt, dass sie einen zu hohen Blutspiegel des schädlichen
LDL-Cholesterins senken helfen und sich positiv auf Herz und Kreislauf
auswirken. Ungesättigte Fettsäuren hemmen den Aufbau von Fettdepots im Körper. Darüber hinaus sind Nüsse auch reich an Ballaststoffen,
die wichtig sind für eine gut funktionierende Verdauung.
Schokolade in seiner zartbitteren oder bitteren Variante (50 bzw. mehr als 70 Prozent Kakao-Anteil) und in Maßen genossen, kann das
Immunsystem des Körpers stärken, sich günstig auf den Blutdruck auswirken, schädliches
LDL-Cholesterin senken und beim Abnehmen helfen!
- Pharmakologen
der Universität Köln ließen Probanden zwei Wochen lang täglich eine Tafel Bitterschokolade verzehren und haben dabei herausgefunden,
dass regelmäßiger Verzehr von Bitterschokolade den Bluthochdruck deutlich senken kann, und damit auch das Infarkt- und Schlaganfallrisiko.
Dafür verantwortlich sind die in der Zartbitter bzw. Bitterschokolade enthaltenen Polyphenole (die sich vor allem in den Blättern
und Randschichten von Pflanzen befinden. Dort schützen sie die Pflanze vor schädlichen Umwelteinflüssen wie z. B. vor freien Radikalen).
Außer
der blutdrucksenkenden Wirkung werden den Polyphenolen Krebs vorbeu-gende, antimikrobielle, antithrombotische und entzündungshemmende
Effekte zugeschrieben. Weiterhin stärken sie das Immunsystem. Ein angemessener Anteil an Zartbitterschokolade in Verbindung mit reichlich
pflanzlicher Nahrung kann vor Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs und vor bakteriellen Infekten schützen. Zartbitter- bzw. Bitterschokolade
erhöht außerdem den Serotonin- und Endorphinspiegel, was sich positiv auf die Stimmung auswirkt. Einziger Wermutstropfen der Schokolade
ist, dass sie sehr viel Fett und Industriezucker enthält! Hier muss man Nutzen und Schaden sorgfältig abwägen und einen goldenen Mittelweg
finden.
- Schokolade macht dick, so sagt man jedenfalls! Doch das gilt angeblich nicht für die Zartbitter- bzw. Bittervarianten der
Schokolade. Denn diese haben einen Glykämischen Index (GI) von nur deutlich unter 40; weißer Zucker dagegen fast 60! Der Trick: Lebensmittel
mit niedrigem GI sättigen schnell und anhaltend. Auch soll Schokolade angeblich die Bildung von den sogenannten Schlankheitshormonen
"Leptin" und "PYY" fördern. Doch neuere Untersuchungen stellen die gewichtsreduzierende Wirkung sowohl von Leptin als auch von PYY
in Frage. So kann gesagt werden, allerdings nur mit Einschränkung, dass Zartbit-ter- bzw. Bitterschokolade in angemessenen Mengen
durch ihre schnell und anhaltend sättigende Wirkung beim Abnehmen durchaus hilfreich sein kann.
- Siehe auch "Süßigkeiten Komplettverbot?"
Weitere
Informationen zum Thema Schokolade sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Wissenschaftler des Krebsforschungsinstitut Karmanos Cancer Institute in Detroit, USA fanden im Jahre 2001 in einer Feldstudie mit
Prostatakrebs-Patienten heraus, dass die Ausbreitung von Prostatatumoren praktisch auf null reduziert wurde und sich zum Teil Krebszellen
sogar zurückbildeten. Dieser Erfolg beruhte jedoch nicht auf ein pharmakologisch neuentwickeltes Krebspräparat, sondern auf den Vitalstoffen
eines einfachen Gemüses: der Tomate. Die Kandidaten aßen täglich einfach eine große Menge an unterschiedlichen Tomatenprodukten.
Um
welche Vitalstoffe aber handelt es sich dabei?
Nun vordringlich um Lycopin. Eine Substanz, die dem reifen Nachtschat-tengewächs die
Farbe verleiht und zur Klasse der Karotinoide gehört. Im menschlichen Körper jedoch trägt Lycopin vor allem dazu bei, krankmachende
Freie Radikale zu neutralisieren.
Interessant dabei ist auch noch, dass die Tomate gekocht gesünder ist als roh, da erst durch das
Erhitzen der Gehalt an Lycopin verstärkt wird und es anscheinend in Tomatenmark, Ketchup, Tomatensuppe oder Tomatensoße vom Körper
deutlich besser resorbiert werden kann als aus rohen Tomaten.
Dazu wurden 72 Studien mit dem Ergebnis analysiert, dass das Risiko,
an bestimmten Krebsformen zu erkranken, erkennbar reduziert wird, je höher der Lycopingehalt in menschlichen Körper ist.
Angemerkt
gehört an dieser Stelle jedoch auch, dass Lycopin ebenso in anderen Kulturpflanzen wie z. B. Hagebutte (Hagebuttenmark), Wasser-melone
und Papaya vorkommt.
Weitere Informationen zum Thema Tomate sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Zwiebeln sind wirklich sehr gesund. Bereits eine Zwiebel am Tag wirkt sich positiv aus. Zwiebeln enthalten reichlich Mineralstoffe
wie Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Fluor, Mangan und Phosphor; aber auch die Vitamine A, B, C und E. Ebenso schwefelhaltige, ätherischen
Öle, die zwar beim Schneiden zahlreiche Tränen kosten, jedoch auch sehr nützlich sind.
- Der rohe Zwiebelsaft wird in der Hausapotheke
als natürliches Antibioti-kum geschätzt und wirkt gegen verschiedene Bakterien, die in der Regel Hautentzündungen auslösen können.
Der Saft hilft auch bei der Heilung von Wunden, Brandwunden, Hautrissen, Abszessen, Furunkeln und Akne.
- Zwiebeln gelten als hervorragendes
Mittel bei Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Husten, Katarrhen u. ä. m. Die Herstellung bzw. Anwendung ist sehr einfach, man
kocht Zwiebelscheiben in ein wenig Wasser, gibt in den abgekühlten Brei soviel Honig hinzu, bis es zu Sirup wird und nimmt davon mehrmals
einen Teelöffel am Tag ein. Auch bei Mandelentzündungen wirkt das Gurgeln mit diesem Sirup lindernd.
- Zwiebeln wirken auch leicht blutdrucksenkend,
sowie entwässernd. Sie erhöhen den pH-Wert des Harns, wodurch die Harnsäure aber auch andere Stoffwechselschlacken leichter ausgeschieden
werden können.
- Wie Äpfel so verbessern Zwiebeln die Fließfähigkeit des Blutes. Das verringert die Gefahr einer Bildung von Blutgerinnsel
in den Adern und Venen. Die Durchblutung insgesamt wird also durch den Genuss von Zwiebeln günstig beeinflusst.
- Auch Blutzuckerwerte
werden durch die Zwiebel günstig beeinflusst. Das in ihr enthaltene Glukokinin setzt den Blutzuckerspiegel herab. Ideal für Diabetiker.
- Zwiebeln
sind verdauungsfördernd, denn sie regen die Produktion aller Verdauungssäfte in Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse an. Außerdem fördern
sie den Stoffwechsel und die Entgiftungsarbeit der Leber.
- Zwiebeln wird auch eine krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt. Durch ihre
antibiotische Wirkung begünstigt sie die Darmflora dahingehend, dass die Entstehung von giftigen krebsfördernden Substanzen im Darm
stark gehemmt bzw. sogar verhindert wird.
Ein paar Praxistipps, um so richtig zu "zwiebeln":
- Zwiebeln schälen:
Zwiebeln sollte man
erst kurz vor ihrer Verwendung schälen, damit ihre wertvollen Inhaltsstoffe möglichst nicht durch Oxidation zerstört werden.
- Einkauf:
Zwiebeln sollten möglichst unbeschädigt und glänzend sein.
- Lagern:
Zwiebeln sollten gut lichtgeschützt und trocken gelagert werden.
Außerdem sollten sie nicht keimen, da sie ansonsten an Geschmack verlieren.
Weitere Informationen zum Thema Zwiebeln sind zu finden
unter nachstehenden Web-Links:
Knoblauch hilft nicht nur bei der "Abwehr gegen Vampire", er schützt vor allem wirksam vor Bakterien und Viren. Dafür sind seine schwefelhaltigen
Aromastoffe verantwortlich, welche die Vermehrung von Krankheitserregern stark behindern und auf diese Weise hilfreich sind z. B.
bei Schnupfen, aber ebenso auch bei entzündlichen Prozessen im Körper.
Knoblauch kann bei reichlichem Verzehr das Risiko für Magen-
und Darm-krebs erheblich senken und unterstützt die Verdauung.
Ob Knoblauch verhindern kann, dass sich Plaque an den Innenwänden der
Blutgefäße ablagert, ist jedoch umstritten; ebenso auch die nachgesagte Eigenschaft, die Blutfettwerte senken zu können.
Knoblauch
gibt den mit ihm gewürzten Speisen nicht nur einen herrlichen Geschmack (wer's mag), sondern ist auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen
wie Selen, Jod, Kalium, Eisen, Calcium, Zink und Magnesium.
Frisch, schonend und richtig zubereitet entfaltet er seine Aromen und
auch seine gesundheitlichen Werte besonders gut.
Einziger Nachteil: Der Mundgeruch.
Eigener Erfahrung zufolge hilft es etwas, wenn
man den Knoblauch am Stück mit Schale in den Kochtopf gibt und erst nach dem Garungsvorgang entsprechend zerdrückt und mit der Soße
vermischt. Danach eine kleine Weile ziehen lassen, damit dass Essen genügend aromatisiert wird.
Es gibt auch eine ganze Menge an Tipps
zum Thema "Knoblauch und Mundgeruch"; am besten einfach mal googlen und selber ausprobieren.
Weitere Informationen zum Thema Knoblauch
sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Hier muss vor allem Lammfleisch hervorgehoben werden, denn es gilt allgemein als das gesündeste Fleisch. Vor allem aber sollte Fleisch
von Tieren stammen, die artgerecht gehalten wurden. Dann kann Fleisch ein hervorragender Lieferant für wichtige Vitalstoffe sein,
wie Vitamin B12, Eisen, Kalium und Kalcium und nicht zuletzt natürlich auch Eiweiß. Damit die Vitalstoffe möglichst erhalten bleiben,
spielt auch die Zubereitung des Fleisches eine entscheidende Rolle. Je sanfter ein Stück Fleisch bei moderaten Temperaturen gegart
wird, desto weniger Vitalstoffe werden beim Garungsvorgang zerstört und desto weniger freie Radikale bilden sich, das dann wiederum
der Gesundheit des Konsumenten zugutekommt.
Weiter geht es mit "Freie Radikale, Cholesterin, Lebensmittelauswahl
und mehr!
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