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Michael Preiß
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Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte sich öfter mal Fisch statt Fleisch gönnen. So können laut einer niederländischen Studie zwei bis drei Fischmahlzeiten pro Woche oder ca. 30 Gramm Fisch pro Tag das Herzinfarkt-Risiko um fast 50 Prozent senken. Es sind vor allem Kaltwasserfische wie Wildlachs, Hering und andere, die dem Körper ausreichend große Mengen an Omega3-Fettsäuren liefern, welche ja angeblich die Blutgefäße schützen sollen.
Eskimos und Japaner, die viel Fisch essen, erleiden deutlich seltener einen Herzinfarkt als Menschen, die nur selten Fisch verzehren. Die herzschützende Wirkung der Omega3-Fettsäuren schreiben Experten vor allem ihrem positive Wirkung auf die Zellmembranen zu. Darüber hinaus sollen Omega3-Fettsäuren die Verklumpung der Blutplättchen hemmen und sich auch günstig auf die Verteilung der Blutfette auswirken.
Neuere Erkenntnisse jedoch zeigen sich gegenüber der gängigen Lehrmeinung über Omega3-Fettsäuren äußerst skeptisch. Es wird vermutet, dass die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften mitnichten zutreffend sind, sondern auf eine Fehlinterpretation beruhen. Vielmehr sollen die genannten positiven Effekte auf die sog. F-Säuren (Furanfettsäuren) zurückzuführen sein, welche sich im Leberfett von Fischen finden. Wobei diese Substanzen nicht von den Fischen selbst gebildet werden, sondern die Fische fressen sie mit den Algen.
Diese Aussage wiederum legt nahe, dass möglichst keine Fische aus Zuchtfarmen auf den Speiseplan kommen sollten, da diese eher mit allem möglichen nur nicht mit Algen gefüttert werden, die ja Träger von F-Säuren sind.
Wie auch immer, in jedem Fall bietet Fisch eine exzellente Quelle für hochwertiges Eiweiß, welches für den Aufbau von Muskelgewebe und Nervenzellen unabdingbar ist.
 
Weitere Informationen zum Thema Fisch sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Omega3-Fettsäuren – Wirklich gesund? 
Ernährung · Gesundheit
Wie man sein Leben erfolgreich und glücklich gestalten kann, das können Sie in meiner Publikation
"Die elementaren Grundlagen des Erfolges" bestens nachlesen. Schauen Sie dazu einfach mal auf meine Website

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© 2011 by Michael Preiß

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Tipps aus der Praxis
Der Apfel – Das Obstwunder
Ernährungsforscher haben herausgefunden, dass die Tropenfrucht eine ideale Zusammensetzung von schnell verfügbaren Fitmachern wie den Fruchtzucker hat und allmählichen Energiespendern wie Stärke. Gegen Muskelkrämpfe und Co. verfügt die Banane außerdem über einen sehr hohen Gehalt an Magnesium. Nerven beruhigende B-Vitamine und blutdrucksenkendes Kalium runden das gesundheitlich wertvolle Bild der Banane ab. Außerdem, Bananen sind sehr magenfreundlich.
Werden Bananen, Äpfel und Nüsse zusammen verzehrt, führt man seinem Körper eine optimale Kombination von Vitalstoffen zu.
Die Sonnenfrucht Banane sollte möglichst nicht bei Temperaturen unter 12° Celsius gelagert werden. Aber Achtung, bei wesentlich höheren Temperaturen wird sie schnell überreif.
An apple a day keeps the doctor away! Wer kennt ihn nicht, diesen uralten Spruch, der in neuerer Zeit eine bemerkenswerte Bestätigung durch die Cornell University, Ithaca, USA erhielt.
Forscher fanden heraus, dass verschiedene Substanzen im Apfel u. a. Quercetin äußerst aggressiv im Kampf gegen Krebszellen sind. So reduzierten sich bei Experimenten im Reagenzglas Darmkrebszellen um über 40 Prozent, Leberkrebszellen sogar deutlich über 50 Prozent.
Doch Äpfel sind darüber hinaus noch in vielerlei anderer Hinsicht wertvoll für unsere Gesundheit, denn kaum ein anderes Obst vereinigt in sich so viele unterschiedliche Vitalstoffe. Hier also noch weitere gute Gründe, um jeden Tag ein bis drei Äpfel zu essen:
Übrigens:  90 Prozent der Vitalstoffe des Apfels stecken in seiner Schale.
Weblink zur  Apfel-Studie der University Cornell
Bananen
Auf den ersten Blick sieht Brokkoli zwar grün, aber dennoch recht unscheinbar aus. Trotzdem sollte er wegen seines positiven Einflusses auf die Gesundheit in keiner Küche fehlen.
Er ist ein hervorragender Spender von Vitalstoffen, der seinesgleichen unter den Gemüsen sucht. Brokkoli hat kaum Natrium, dafür aber viel Kalium, Magnesium, Eisen und fast so viel Kalzium wie Milch. An Vitaminen enthält Brokkoli A, E, B, reichlich Folsäure (wichtig für die Blutbil-dung) und zwischen 90 mg bis 115 mg Vitamin C (je nachdem, ob gekocht oder roh).
Auch sein Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen ist bemerkenswert. Insbesondere sind hier zu nennen:
  • Glucosinolate sind schwefelhaltige Moleküle mit antibakterieller Wirkung, die z. B. in Senf, Kresse und in Kohlgemüse wie Brokkoli vorkommen. Sie sind sehr wirksam gegen Viren, Bakterien und Pilze und stärken das Immunsystem.
  • Flavonoide und Phenolsäuren haben sich als hochwirksame Antioxidantien erwiesen, die den Körperzellen Schutz vor aggressiven Radikalen bieten.
  • Karotinoide stärken ebenfalls das Immunsystem. Man sagt ihnen auch nach, dass sie das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen hemmen können.
Brokkoli hat recht gut entwässernde Eigenschaften und einen positiven Einfluss auf die Funktion von Herz und Nieren; ebenso soll er die Bildung von Knochengewebe unterstützen und somit auch eine vorbeugende Wirkung gegen Osteoporose haben.
Also viele gute Gründe, dieses interessante und wohlschmeckende Gemüse häufig auf den Tisch zu bringen. Wichtiger Frischeindikator: Beim Kauf sollte man auf eine dunkelgrüne Farbe der Blüten achten und darauf, dass sie geschlossen sind!
Brokkoli
Das Ei ist in der Vergangenheit als Cholesterinbombe in Verruf geraten – aber Eier sind vielmehr gesunde Alleskönner, als man bisher annahm.
Hier entscheidet, wie bei allen anderen Dingen auch, eben die tägliche Menge darüber, ob gesund oder schädlich.
  • Nahrung fürs Gehirn. Eier haben einen hohen Vitamin B1 Gehalt, das an allen wichtigen Stoffwechselprozessen der Nervenzellen beteiligt ist. Ohne Vitamin B1 gäbe es kein Denken und keine Kreativität!
  • Eier enthalten viel Vitamin E - eines der besten Schutzvitamine gegen freie Radikale und damit auch gegen das Entstehen von Krebszellen.
  • Eier bieten auch Schutz gegen Stress, denn sie enthalten einen großen Anteil an Cholin, das vom Gehirn in den Botenstoff Acetylcholin umgewandelt wird. Und genau dieser Botenstoff hilft dem Gehirn, trotz Stress konzentriert und effektiv arbeiten zu können.
Das Hühner-Ei
Ernährungswissenschaftler bescheinigen Nüssen einen hohen Gesundheitswert, denn Nüsse sind von hohem Nährwert, enthalten dazu viele lebenswichtige Vitamine, Minerale und sekundäre Pflanzenstoffe.
Nüsse enthalten auch jede Menge ungesättigte Fettsäuren, denen man nachsagt, dass sie einen zu hohen Blutspiegel des schädlichen LDL-Cholesterins senken helfen und sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirken. Ungesättigte Fettsäuren hemmen den Aufbau von Fettdepots im Körper. Darüber hinaus sind Nüsse auch reich an Ballaststoffen, die wichtig sind für eine gut funktionierende Verdauung.
Nüsse
Schokolade in seiner zartbitteren oder bitteren Variante (50 bzw. mehr als 70 Prozent Kakao-Anteil) und in Maßen genossen, kann das Immunsystem des Körpers stärken, sich günstig auf den Blutdruck auswirken, schädliches LDL-Cholesterin senken und beim Abnehmen helfen!
Weitere Informationen zum Thema Schokolade sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Blutdruckstudie
Schokolade und bioaktive Substanzen
Mehr Schokolade
Noch mehr Schokoladiges
Warenkunde Bio-Schokolade
Glykämischer Index - Übersicht
Leptin – ein Schlankheitshormon?
Nix mit Schlankheitshormon
Schokolade?
Wissenschaftler des Krebsforschungsinstitut Karmanos Cancer Institute in Detroit, USA fanden im Jahre 2001 in einer Feldstudie mit Prostatakrebs-Patienten heraus, dass die Ausbreitung von Prostatatumoren praktisch auf null reduziert wurde und sich zum Teil Krebszellen sogar zurückbildeten. Dieser Erfolg beruhte jedoch nicht auf ein pharmakologisch neuentwickeltes Krebspräparat, sondern auf den Vitalstoffen eines einfachen Gemüses: der Tomate. Die Kandidaten aßen täglich einfach eine große Menge an unterschiedlichen Tomatenprodukten.
Um welche Vitalstoffe aber handelt es sich dabei?
Nun vordringlich um Lycopin. Eine Substanz, die dem reifen Nachtschat-tengewächs die Farbe verleiht und zur Klasse der Karotinoide gehört. Im menschlichen Körper jedoch trägt Lycopin vor allem dazu bei, krankmachende Freie Radikale zu neutralisieren.
Interessant dabei ist auch noch, dass die Tomate gekocht gesünder ist als roh, da erst durch das Erhitzen der Gehalt an Lycopin verstärkt wird und es anscheinend in Tomatenmark, Ketchup, Tomatensuppe oder Tomatensoße vom Körper deutlich besser resorbiert werden kann als aus rohen Tomaten.
Dazu wurden 72 Studien mit dem Ergebnis analysiert, dass das Risiko, an bestimmten Krebsformen zu erkranken, erkennbar reduziert wird, je höher der Lycopingehalt in menschlichen Körper ist.
Angemerkt gehört an dieser Stelle jedoch auch, dass Lycopin ebenso in anderen Kulturpflanzen wie z. B. Hagebutte (Hagebuttenmark), Wasser-melone und Papaya vorkommt.
Weitere Informationen zum Thema Tomate sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Studie über Tomaten I
Studie über Tomaten II
Tomaten 
Zwiebeln sind wirklich sehr gesund. Bereits eine Zwiebel am Tag wirkt sich positiv aus. Zwiebeln enthalten reichlich Mineralstoffe wie Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Fluor, Mangan und Phosphor; aber auch die Vitamine A, B, C und E. Ebenso schwefelhaltige, ätherischen Öle, die zwar beim Schneiden zahlreiche Tränen kosten, jedoch auch sehr nützlich sind.
  • Der rohe Zwiebelsaft wird in der Hausapotheke als natürliches Antibioti-kum geschätzt und wirkt gegen verschiedene Bakterien, die in der Regel Hautentzündungen auslösen können. Der Saft hilft auch bei der Heilung von Wunden, Brandwunden, Hautrissen, Abszessen, Furunkeln und Akne.
  • Zwiebeln gelten als hervorragendes Mittel bei Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Husten, Katarrhen u. ä. m. Die Herstellung bzw. Anwendung ist sehr einfach, man kocht Zwiebelscheiben in ein wenig Wasser, gibt in den abgekühlten Brei soviel Honig hinzu, bis es zu Sirup wird und nimmt davon mehrmals einen Teelöffel am Tag ein. Auch bei Mandelentzündungen wirkt das Gurgeln mit diesem Sirup lindernd.
  • Zwiebeln wirken auch leicht blutdrucksenkend, sowie entwässernd. Sie erhöhen den pH-Wert des Harns, wodurch die Harnsäure aber auch andere Stoffwechselschlacken leichter ausgeschieden werden können.
  • Wie Äpfel so verbessern Zwiebeln die Fließfähigkeit des Blutes. Das verringert die Gefahr einer Bildung von Blutgerinnsel in den Adern und Venen. Die Durchblutung insgesamt wird also durch den Genuss von Zwiebeln günstig beeinflusst.
  • Auch Blutzuckerwerte werden durch die Zwiebel günstig beeinflusst. Das in ihr enthaltene Glukokinin setzt den Blutzuckerspiegel herab. Ideal für Diabetiker.
  • Zwiebeln sind verdauungsfördernd, denn sie regen die Produktion aller Verdauungssäfte in Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse an. Außerdem fördern sie den Stoffwechsel und die Entgiftungsarbeit der Leber.
  • Zwiebeln wird auch eine krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt. Durch ihre antibiotische Wirkung begünstigt sie die Darmflora dahingehend, dass die Entstehung von giftigen krebsfördernden Substanzen im Darm stark gehemmt bzw. sogar verhindert wird.
Ein paar Praxistipps, um so richtig zu "zwiebeln":
  • Zwiebeln schälen:
    Zwiebeln sollte man erst kurz vor ihrer Verwendung schälen, damit ihre wertvollen Inhaltsstoffe möglichst nicht durch Oxidation zerstört werden.
  • Einkauf:
    Zwiebeln sollten möglichst unbeschädigt und glänzend sein.
  • Lagern:
    Zwiebeln sollten gut lichtgeschützt und trocken gelagert werden. Außerdem sollten sie nicht keimen, da sie ansonsten an Geschmack verlieren.
Weitere Informationen zum Thema Zwiebeln sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Die Zwiebel allgemein
Die Zwiebel in der Küche
Die Zwiebel und ihre Heilkraft
Zwiebeln
Knoblauch hilft nicht nur bei der "Abwehr gegen Vampire", er schützt vor allem wirksam vor Bakterien und Viren. Dafür sind seine schwefelhaltigen Aromastoffe verantwortlich, welche die Vermehrung von Krankheitserregern stark behindern und auf diese Weise hilfreich sind z. B. bei Schnupfen, aber ebenso auch bei entzündlichen Prozessen im Körper.
Knoblauch kann bei reichlichem Verzehr das Risiko für Magen- und Darm-krebs erheblich senken und unterstützt die Verdauung.
Ob Knoblauch verhindern kann, dass sich Plaque an den Innenwänden der Blutgefäße ablagert, ist jedoch umstritten; ebenso auch die nachgesagte Eigenschaft, die Blutfettwerte senken zu können.
Knoblauch gibt den mit ihm gewürzten Speisen nicht nur einen herrlichen Geschmack (wer's mag), sondern ist auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Selen, Jod, Kalium, Eisen, Calcium, Zink und Magnesium.
Frisch, schonend und richtig zubereitet entfaltet er seine Aromen und auch seine gesundheitlichen Werte besonders gut.
Einziger Nachteil: Der Mundgeruch.
Eigener Erfahrung zufolge hilft es etwas, wenn man den Knoblauch am Stück mit Schale in den Kochtopf gibt und erst nach dem Garungsvorgang entsprechend zerdrückt und mit der Soße vermischt. Danach eine kleine Weile ziehen lassen, damit dass Essen genügend aromatisiert wird.
Es gibt auch eine ganze Menge an Tipps zum Thema "Knoblauch und Mundgeruch"; am besten einfach mal googlen und selber ausprobieren.
Weitere Informationen zum Thema Knoblauch sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Knoblauch – (Wikipedia)
Heilwirkung von Knoblauch
Forschung: Knoblauch und Gesundheit
Knoblauch und Cholesterin
Knoblauch
Fisch
Hier muss vor allem Lammfleisch hervorgehoben werden, denn es gilt allgemein als das gesündeste Fleisch. Vor allem aber sollte Fleisch von Tieren stammen, die artgerecht gehalten wurden. Dann kann Fleisch ein hervorragender Lieferant für wichtige Vitalstoffe sein, wie Vitamin B12, Eisen, Kalium und Kalcium und nicht zuletzt natürlich auch Eiweiß. Damit die Vitalstoffe möglichst erhalten bleiben, spielt auch die Zubereitung des Fleisches eine entscheidende Rolle. Je sanfter ein Stück Fleisch bei moderaten Temperaturen gegart wird, desto weniger Vitalstoffe werden beim Garungsvorgang zerstört und desto weniger freie Radikale bilden sich, das dann wiederum der Gesundheit des Konsumenten zugutekommt.
Weitere Informationen zum Thema Fleisch sind zu finden unter nachstehenden Web-Links:
Fleisch (Wikipedia)
Lammfleisch – Nährwerte
Lammfleisch - Rezept
 
 
Weiter geht es mit "Freie Radikale, Cholesterin, Lebensmittelauswahl und mehr!
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Fleisch
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