Ernährung & Gesundheit
Überblick & bewährte Tipps aus der Praxis
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Da es sich bei den Inhalten meiner Publikationen überwiegend um erfolgreiche Lebensgestaltung handelt, soll an dieser Stelle eins
vorweg gesagt werden. Um im Leben Erfolg zu haben, muss man nicht zwangsläufig bei bester Gesundheit sein, selbstverständlich kann
man auch sehr erfolgreich sein, wenn man sich nur von "Junk-Food" ernährt. Hierzu gibt es zahlreiche Beispiele in Vergangenheit
und Gegenwart, die zeigen, dass man trotz erheblicher Gesundheitsdefizite und schlechter Ernährungsgewohnheiten eine erfolgreiche
Karriere hinlegen kann, sei es nun in Politik, Kunst, Beruf oder Wirtschaft. Aber um sein Leben langfristig erfolgreich und glücklich
zu gestalten, ist Gesundheit eine unabdingbare Voraussetzung, ganz nach dem Motto: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit
ist alles nichts!
Ernährung wiederum spielt eine wesentliche Schlüsselrolle beim Aufbau bzw. Erhalt einer stabilen Gesundheit, sowohl
physischer als auch geistig-seelischer Natur.
Welche Ernährung aber für den Einzelnen die "Richtige" sein kann, soll im Folgenden
untersucht werden, denn es geht darum, wie Ernährung eine gesunde, erfolgreiche und glückliche Lebensgestaltung beeinflussen
kann.
Welche Rolle spielt Ernährung
für ein gesundes und glückliches Leben
Die Verunsicherung unter den Menschen, welches denn nun die richtige Ernährung ist, die einen gesund und fit und schlank hält, ist
sehr groß. Von allen möglichen und unmöglichen Seiten kann man schließlich hören, dass immer nur eine ganz bestimmte Ernährungsform
unter all den vielen anderen die einzig wahre und richtige sei. Es ist fast so wie bei den großen ideologischen Weltanschauungen,
wo sich oft starrsinnige, verbissene Fanatiker rechthaberisch um irgendwelchen abstrakten (Un-)Sinn streiten, der kaum jemandem nützt außer
ihnen selbst. Es sieht nur auf den ersten oder zweiten Blick so aus, als ringe man um das Wohlergehen des Menschen. In Wirklichkeit
geht es vor allem ums Geld! Um richtig viel Geld! Und um Kontrolle! Und wenn es ums Geld und um Kontrolle geht, dann wird geschoben
und betrogen und manipuliert ohne Rücksicht auf Verluste. Wobei ich von eben gesagten ausdrücklich diejenigen ausnehmen möchte, die
aufrichtig um das Wohl ihrer Mitmenschen bemüht sind, auch wenn sie nur zu häufig von einer rücksichtslosen Lobby instrumentalisiert
werden. Deswegen ist es mir ein Anliegen, mit diesem Beitrag zu versuchen, das bestehende Meinungsgewirr etwas zu entflechten, aber
vor allen Dingen soll an dieser Stelle an die Selbstverantwortung eines jeden appelliert werden, seine eigene gesunde Ernährung zu
gestalten.
Derzeit gibt es wohl drei wesentliche Ernährungsrichtungen, als da wären zu nennen:
Die Vegetarische Ernährung,
die Karnivore
Ernährung - Atkins-Diät oder komplett ohne jegliche Kohlenhydrate (Fleisch ist mein Gemüse),
und
die Omnivore Ernährung (Mischkost).
Das
sind jedoch erst einmal nur die generellen Richtungskämpfe in der Frage um die richtige Ernährung. Dazu kommt dann noch die Frage,
ob die Speisen gekocht oder roh verzehrt werden sollen, ob industriell gefertigte, denaturierte Nahrung gesund ist (die Werbung verspricht
es jedenfalls) oder doch lieber ganz frisch.
Viele Vegetarier sind der Überzeugung, der Mensch sei aus ethischen und/oder biologischen Gründen bestimmt, sich von Pflanzen zu ernähren.
Nahrungsmittel, die aus Tieren hergestellt werden, werden dementsprechend möglichst gemieden. Es gibt auch etliche Religionsgemeinschaften,
die ihren Anhängern eine vegetarische Ernährung vorschreiben. Aber es sollen auch die erwähnt werden, die sich vegetarisch ernähren,
weil sie einfach kein Fleisch mögen. In den vergangenen Jahren hat es sich zu einem richtiggehenden Trend entwickelt, Vegetarier zu
werden. In der westlichen Welt liegt der Anteil der vegetarisch lebenden Bevölkerung inzwischen immerhin bei ca. 2%, Tendenz steigend,
in Indien bei deutlich über 20%.
Innerhalb des Vegetarismus gibt es vier unterschiedliche Strömungen. So wird unterschieden zwischen
der streng vegetarischen bzw. veganen Ernährung, die alle Lebensmittel tierischen Ursprungs meidet, der lactovegetarischen Ernährung,
die neben der pflanzlichen Kost auch Milchprodukte mit einbezieht, die ovovegetarische Ernährung, die keine Milchprodukte, aber Eier
zulässt sowie den OvoLactoVegetarismus, der sowohl Eier als auch Milchprodukte in die vegetarische Ernährung mit einbezieht.
In zahlreichen
z. T. wissenschaftlich untermauerten Untersuchungen konnte belegt werden, dass unter bestimmten Voraussetzungen auch die streng vegetarische
Ernährung eine komplette Versorgung des Menschen mit allen lebenswichtigen Nährstoffen gewährleisten kann.
Eine der Vorrausetzungen
ist die richtige Kombination unterschiedlicher pflanzlicher Nährmittel z. B. um die Bio-Verfügbarkeit des lebensnotwendigen Eiweißes
in Qualität und Quantität sicherzustellen, aber auch die Versorgung mit dem so wichtigen
Vitamin B 12 (siehe auch
Vit. B12 & Veganer).
Der
Verbrauch an Ressourcen beim Anbau von Pflanzen, die direkt zu Nahrungsmitteln für den Menschen verarbeitet werden, ist erheblich
geringer als der Weg über das Tier (etwa 1:10). Bei der ständig steigenden Zahl der Weltbevölkerung und der Frage der Ernährung derselben
sicherlich ein gewichtiges Argument pro vegetarische Nahrungsmittel.
Allerdings gibt es etliche kritische Stimmen, die besagen, dass
reiner Vegetarismus und hier insbesondere die Vollwert- /Rohkost nicht für jeden Menschen geeignet ist, es bei vielen zu Unverträglichkeitserscheinungen
kommt bzw. mittel- und langfristig auch gesundheitliche Störungen auftreten können.
Stammesgeschichtlich gesehen gibt es keinen Beleg
dafür, dass der Mensch sich rein vegetarisch ernährt hat. Darüber hinaus ist es fraglich, ob z. B. herbivore Säuger tatsächlich als
"reine" Vegetarier anzusehen sind, da sie bei ihrer täglichen Nahrungsaufnahme sicherlich mitnichten tierische Klein(st)lebewesen
ausselektieren, sondern diese zusammen mit den Gräsern, Blättern und Kräutern verzehren. Und so kann durchaus vermutet werden, dass
diese Klein(st)lebewesen bei der Ernährung herbivorer Säuger u. U. eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen könnten.
Weitere Informationen
sind zu finden unter nachstehenden Web-Links
Fleisch und Fleischprodukte werden hier als das Hauptnahrungsmittel angesehen, pflanzliche Kost, wenn überhaupt, nur als mehr oder
weniger geduldetes Beiwerk.
In der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen scheint es bislang keinen eindeutigen archäologisch
gestützten Hinweis zu geben, dass der Mensch sich hauptsächlich von Fleisch ernährte. Gebissrekonstruktionen z. B. des Homo habilis
deuten eher auf Mischkost als Ernährungsform hin.
Die Befürworter des überwiegenden Fleischkonsums verweisen jedoch auf die Ernährung
traditionell lebender Eskimos (Inuit), die vor allem Fisch verzehrten, aber auch das Fleisch von Seehunden, Walen und Walrossen.
Die
Jagdbeute lieferte neben dem gesamten Bedarf für die Ernährung nahezu alle wesentlichen Rohstoffe für den täglichen Bedarf wie Kleidung,
Werkzeug u.v.m. Pflanzliche Rohstoffe spielten nur eine untergeordnete Rolle. Holz gab es in der Arktis nur selten z. B. als gelegentliches
Treibgut. Holzersatz waren Knochen, Stoßzähne und Geweihe erlegter Tiere. Im Spätsommer wurden zwar intensiv Beeren gesammelt; als
Vitaminquelle reichten sie anscheinend jedoch nicht aus. Deshalb soll der hauptsächliche Vitaminbedarf durch den Verzehr roher tierischer
Nahrung gedeckt worden sein.
Anhänger der Rohkost betonen, dass letztendlich nur die ungekochte bzw. nicht denaturierte Nahrung den
Menschen mit allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann, die er für seine Gesundheit braucht. Es gibt hierzu indes auch kritische
Stimmen, die insbesondere vor dem Verzehr rohen Fleisches warnen wegen der möglichen gesundheitlichen Risiken z. B. durch Wurmlarven,
Salmonellen oder Parasiten.
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Stammesgeschichtlich gesehen geht die Paläoanthropologie davon aus, dass der Mensch ein Omnivore ist, also ein Allesfresser.
Wie hoch
jedoch der Anteil an Fleisch/Aas bzw. pflanzlicher Kost in der Nahrung des Menschen der vorgeschichtlichen Zeit gewesen war,
ist nicht mit Sicherheit bekannt. Befürworter der sog. Mischkost postulieren entschieden, dass nur eine ausgewogene Mischung pflanzlicher
und tierischer Lebensmittel den Menschen mit all den Nahrungsstoffen versorgen kann, die er für ein Leben in Gesundheit benötigt.
Weitere
Informationen sind zu finden unter nachstehenden Web-Links
Da es auf dem Gebiet der Frage der richtigen Ernährung z. T. heftigste ideologische Grabenkämpfe gibt, die eigentlich niemandem etwas
nützen, außer vielleicht der Profilneurose mancher dieser "Kämpfer für die einzig wahre Wahrheit", soll an dieser Stelle auch noch
kurz auf die stammesgeschichtliche Evolution des Spezies Mensch im Hinblick auf seine Ernährungsmöglichkeiten und den damit verbundenen
Überlebenschancen eingegangen werden.
Leben, so wie wir es kennen, beruht auf der Fähigkeit eines Organismus, bestimmte Stoffe seiner
Umgebung in sich aufnehmen zu können und so zu verwerten, dass er daraus die für seine Entwicklung und seinen Fortbestand notwendige
Energie entziehen und verwerten kann, sowie verbrauchte Stoffe wieder auszuscheiden. Diesen Vorgang nennt man Stoffwechsel bzw. Metabolismus.
In der Art und Weise, wie und was nun an lebenserhaltenden Stoffen von den einzelnen Organismen aufgenommen werden kann, unterscheiden
sich Viren, Bakterien, die Flora mit den Pflanzen und die Fauna mit Tieren und Menschen z. T. ganz erheblich. Ein eigenes Reich bilden
die Pilze, die aber nach neusten Erkenntnissen eher mit den Tieren als den Pflanzen verwandt sein sollen. Die Lebewesen des Mikrokosmos
und die Pilze und Pflanzen interessieren im weiteren Verlauf aber nur peripher, unsere Aufmerksamkeit gilt vor allem dem Säugetier
und damit natürlich dem Menschen.
Der gravierendste Unterschied zwischen Flora und Fauna in Bezug auf das, was sie an Nahrung aufnehmen
und verwerten können, liegt darin, dass sich Pflanzen im Gegensatz zur Fauna von anorganischer sog. "unbelebter" Materie ernähren
können und dass sie neben Algen und einigen Bakteriengruppen als einzige Lebewesen dieses Planeten die auf Chlorophyll basierende
Photosynthese beherrschen. Hierbei wird durch einen bestimmten chemischen Vorgang mittels Sonnenlicht die aufgenommene energiearme
anorganische Materie vor allem in energiereiche organische Verbindungen, in Kohlenhydrate synthetisiert. Die Photosynthese, insbesondere
die sauerstoffbildende Photosynthese, gilt als der bedeutendste und älteste biogeochemische Prozess unserer Erde und bildet eine der
elementaren Grundlagen des Lebens.
Pilze, Tiere und der Mensch dagegen leben von organischer sog. "belebter" Materie und ernähren
sich je nach ihrer über Jahrmillionen hinweg andauernden biologischen Evolution von organischer Materie unterschiedlichster Art. Dabei
wird grob unterschieden zwischen Pflanzenfressern, Fleischfressern und Allesfressern (Mischkost).
Wie weiter oben schon angedeutet
wird im Allgemeinen angenommen, dass der Mensch stammesgeschichtlich zu der Gruppe der Mischköstler gehört. Jedoch gibt es hier erhebliche
Kontroversen, die, wie bereits erwähnt, oft nicht sachlich geführt werden, sondern stark von ideologischen Weltanschauungen geprägt
sind.
Ein bislang unbestrittener Fakt besagt jedoch, gestützt von etlichen ar-chäologischen Funden prähistorischer Schädel und Kieferknochen,
dass der Mensch in seiner prähistorischen Existenz viele hunderttausende Jahre als Jäger und Sammler nicht nur überlebt, sondern sich
dabei auch überwiegend hervorragend entwickelt hat. So zeigt das Gebiss des prähistorischen, aber auch das des modernen Menschen deutliche
Merkmale des Mischköstlers. Die flachen Backenzähne dienen vordringlich zum Zermalmen von Pflanzlichem wie zarte Gräser und Pflanzenschößlinge,
Pilze, Früchte, Beeren, Nüsse und Wurzeln, aber auch zum weiteren Zerkauen von zuvor von den Eck- und Schneidezähnen gepackten, zerfaserten
und zerkleinerten Fleisch, Fisch, Muscheln und Krebsen, Insekten und Schnecken, Schlangen und Würmer. Wobei alles bis zur Nutzung
des Feuers roh verzehrt wurde, einmal abgesehen von gelegentlichen Funden halbverkohlter Tierkadaver nach Wald- und Savannenbränden.
In Abhängigkeit vom Territorium, in dem die Jäger und Sammler lebten, seinem Klima und Nahrungsangebot, kam es natürlich durch zeitweisen
Nahrungsmangel mit den damit einhergehenden Krankheiten und immer wieder auftretenden Populationsdezimierungen auch zu partiellen
Entwicklungskrisen.
Erst vor ca. 10 – 15 Tsd. Jahren entwickelte sich die Nomadengesellschaft der Jäger und Sammler über einen längeren
Zeitraum hinweg allmählich zum sesshaften Ackerbauer und Viehzüchter. Hier sind auch die Ursprünge unserer modernen Zivilisation zu
suchen, denn erst durch den Anbau von Getreide und die Zucht zunehmend ertragreicherer Sorten war es möglich, größere Gemeinschaften,
Siedlungen, Dörfer und Städte zu bilden.
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Vieles deutet darauf hin, dass für die Gesundheit des Menschen eine ausgewogene Mischkost von entscheidender Bedeutung ist. Doch es
zeigt sich auch, dass eine große Gruppe von Menschen sich "ausschließlich" von vegetarischer bzw. fleischlicher Kost ernähren kann
und das bei guter Gesundheit.
Dies wiederum legt die Annahme nahe, dass es sehr wahrscheinlich nicht DIE allgemeingültige Ernährungsform
für alle gibt, sondern das jeder Einzelne für sich selbst herausfinden muss, welche Nahrungsmittel ihn bei Gesundheit halten oder
was ihm nicht bekommt bzw. seiner Gesundheit schadet. Auch die Einteilung von Ernährungstypen nach Blutgruppen (Peter J. D’Adamo)
kann als Hilfe zur Findung einer eigenen gesunden Ernährungsweise bestenfalls als Annäherung dienen, da sie wissenschaftlich bislang
nicht haltbar und darüber hinaus in der Darstellung in sich z. T. recht widersprüchlich ist.
(Kritik der Blutgruppendiät)
Insofern
kann ein ausschließlich ideologisch geprägtes Beharren auf eine bestimmte Ernährungsform sich unter Umständen sehr negativ auf Gesundheit
und Lebensgefühl auswirken und damit eben auch auf eine nachhaltig erfolgreiche Lebensgestaltung.
Gerade in einer Zeit, in der
die gesellschaftlichen und technischen Strukturen anscheinend zunehmend komplexer werden und die daraus sich ergebenden Anforderungen
an das Individuum, in diesen Strukturen Identifikation, Halt, Sinn und menschenwürdiges Überleben für sich zu finden, ist der Wunsch
nach einfachen und allgemeingültigen Lösungen durchaus verständlich. Und es mag durchaus einfache Lösungen geben und gegeben haben,
aber allgemeingültige eher nie. Stets war und ist das Individuum gefordert, eigene Wege und Lösungen zu finden, die wirklich zu ihm
passen, andernfalls sein Leben in Frustration und Krankheit mündet. Und dies trifft ebenso auf die Frage einer gesunden Ernährung
zu.
Wie weiter oben bereits erwähnt, muss letztendlich jeder für sich selbst herausfinden, was für seinen Organismus und seinen Stoffwechsel
zuträglich ist und was nicht. Was für den einen das Richtige ist, muss nicht unbedingt für den anderen ebenso gut sein, denn auch
wenn wir uns als Spezies genetisch sehr ähnlich sind, so ist unser Stoffwechsel wiederum eher individuell ausgerichtet; manche Ernährungsberater
stellen sogar die Theorie auf, dass der Stoffwechsel eines jeden Menschen sich von dem anderer angeblich so sehr unterscheidet in
Selektion, Aufnahme und Verwertung von Nahrungsstoffen, wie die Fingerabdrücke eines jeden Individuums einzigartig sind. Wissenschaftlich
fundierte Studien sind dazu allerdings noch nicht erbracht worden.
Indes, neben der Frage, welche Lebensmittel für den Einzelnen gesund
sind oder nicht, sollten Spaß und Freude am Essen und Trinken - am Geschmack - vor lauter Ernsthaftigkeit und Sorge beileibe nicht
zu kurz kommen.
Info-Link zum Thema Stoffwechseltyp:
Individueller Stoffwechseltyp?
© 2011 by Michael Preiß
Bei einer Diät über einen längeren Zeitraum hinweg z. B. zur Gewichtsreduktion oder gar bei einer grundlegenden Ernährungsumstellung
empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der auch firm ist in Sachen Ernährungsberatung, und sich auf jeden Fall zu Beginn der Diät
/ Ernährungsumstellung aber auch danach in regelmäßigen Abständen ein Blutbild machen zu lassen. Auf diese Weise kann man weitgehend
sicherstellen, dass es nicht zu unerkannten, schleichenden Mangelerscheinungen kommt.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch für
Personen, die gesundheitlich unter Übergewicht leiden, der Abschnitt "Wenn der Hunger nicht gestillt werden kann" am Anfang des Kapitels
"
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